Die besten Hotels in Maratea


Maratea ist eines der Juwelen der Basilikata und liegt an der atemberaubenden Küste des Tyrrhenischen Meeres. Als einzige Küstenstadt der Region ist sie bekannt für ihre natürliche Schönheit, die malerischen Landschaften, das kristallklare Wasser und die charmante Altstadt. Sie ist ein ideales Reiseziel für alle, die Natur, Geschichte und Kultur in perfekter Harmonie suchen. Berühmt ist auch die imposante Christusstatue, die über der Stadt thront und sie zu einem beliebten Touristenziel macht. Marateas Ursprünge reichen bis ins antike Griechenland zurück, wo die Stadt den Namen „Marathè“ trug. Dank ihrer strategischen Lage am Meer entwickelte sie sich zu einem wichtigen Zentrum Magna Graecias. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Maratea von verschiedenen Völkern beherrscht, darunter die Römer, die Spuren ihrer Anwesenheit in der Region hinterließen. Später geriet die Stadt unter die Herrschaft der Byzantiner, Normannen und Aragonesen, die jeweils die lokale Architektur und Kultur prägten. Das Mittelalter war für Maratea eine besonders blühende Zeit; die Stadt entwickelte sich zu einem bedeutenden Handels- und Religionszentrum. Im 20. Jahrhundert erlebte sie dank ihrer landschaftlichen Schönheit und der Nähe zum Meer einen starken Tourismusboom.

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Hauptattraktionen in Maratea

Maratea bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, allen voran die berühmte Christusstatue auf dem Berg San Biagio. Die 21 Meter hohe Statue ist nach der in Rio de Janeiro die zweitgrößte der Welt und bietet einen atemberaubenden Panoramablick über die gesamte Küste und die Stadt. Auch die Altstadt von Maratea mit ihren engen Gassen und charakteristischen Plätzen ist einen Besuch wert. Hier können Sie historische Kirchen besichtigen, darunter die Kirche San Biagio und die Kirche Santa Maria Maggiore. Ebenfalls sehenswert ist die Burg von Maratea, die auf einem Hügel über der Stadt thront. Sie stammt aus dem 10. Jahrhundert und bietet einen spektakulären Blick auf den Golf. Maratea ist außerdem bekannt für seine zahlreichen Meereshöhlen und wunderschönen Strände, darunter der Strand von Fiumicello und der Strand von Porto.

Sehenswürdigkeiten in Maratea

Zu den Hauptattraktionen Marateas zählen neben der Christusstatue und der Burg die Altstadt mit ihren Steinhäusern, historischen Kirchen und lebhaften Plätzen. Die Kirche San Biagio mit ihrem über dem Zentrum aufragenden Glockenturm ist eine der schönsten und meistbesuchten Kirchen der Stadt. Die Kirche Santa Maria Maggiore mit ihrer barocken Architektur ist ein weiteres bedeutendes Beispiel für Marateas religiöses Erbe. Die Grotta di Marina, eine kleine natürliche Höhle mit Blick auf das Meer, ist ein weiteres Naturwunder, das einen Besuch wert ist, während der Strand von Fiumicello ein Paradies zum Entspannen und Schwimmen ist. Entlang der Küste reihen sich zudem charmante Villen und Gärten aneinander.

Was man in Maratea unternehmen kann

Maratea ist ein ideales Reiseziel für alle, die Natur und Geschichte lieben. Neben der Besichtigung historischer Denkmäler können Besucher den Monte San Biagio besteigen, um die Christusstatue zu bewundern und atemberaubende Ausblicke auf die Küste zu genießen. Maratea ist auch ein Paradies für Strandliebhaber: Das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen und zu Wassersportarten wie Segeln und Kajakfahren ein. Wanderfreunde können die zahlreichen Wanderwege erkunden, die sich durch die Berge und die mediterrane Macchia schlängeln, während Erholungssuchende einen Tag an den Sandstränden verbringen können. Darüber hinaus bietet die Stadt im Sommer ein vielfältiges Kultur- und Musikprogramm mit Konzerten und Theateraufführungen, das das touristische Erlebnis bereichert.

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Was man in Maratea essen sollte

Die Küche Marateas spiegelt die Tradition der Lukanischen Halbinsel wider und besticht durch einfache, aber geschmackvolle Gerichte. Typische Speisen sind Lagane e Ceci, ein rustikales Nudelgericht mit Bohnen, und Cavatelli mit Fleischsoße oder Peperoni Cruschi. Fisch spielt eine zentrale Rolle in der Küche Marateas, mit Spezialitäten wie gebratenem Fisch und Kabeljau in vielfältigen Zubereitungsarten. Maratea ist außerdem für seine Käsesorten bekannt, darunter der Lukanische Pecorino. Traditionelle Desserts wie Cartellate und Sbriciolona werden zu den Feiertagen zubereitet und bilden den perfekten Abschluss eines Essens. Ein Besuch in Maratea ist erst komplett, wenn man das native Olivenöl extra und die lokalen Weine, wie zum Beispiel den Aglianico del Vulture, probiert hat, die hervorragend zu den traditionellen Gerichten passen.

Wie man nach Maratea kommt

Maratea ist dank seiner Lage an der Autobahn SS18, die die Stadt mit den wichtigsten Städten der Basilikata und Kalabriens verbindet, bequem mit dem Auto zu erreichen. Die Stadt liegt etwa 50 km von Potenza und 120 km von Salerno entfernt. Mit dem Zug ist Maratea über den Bahnhof Maratea erreichbar, von dem aus Verbindungen zu wichtigen italienischen Städten bestehen. Für Flugreisende ist der nächstgelegene Flughafen Salerno Costa d'Amalfi, etwa 150 km von Maratea entfernt, während der Flughafen Neapel-Capodichino etwa 170 km entfernt liegt.

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