Seit 1995 ist das kleine, charmante Dorf Sant'Angelo le Fratte Schauplatz zahlreicher Wandmalereien, die von Künstlern aus aller Welt geschaffen wurden.
Wandmalereien und thematische Routen
Seit 1995, dank der Arbeit des Künstlers aus Satria Luciano La TorreÜber 50 nationale und internationale Künstler haben teilgenommen und rund 150 Wandgemälde sowie 10 Skulpturen aus Marmor und Mörtel mit Bronzepatina geschaffen. Zu den renommiertesten Künstlern zählen Ciro Adrian Ciavolino, Michele Giglio und Francesco Costanzo. Im Jahr 2000 gründete Luciano La Torre den Verein. Kunst für das Tal, dessen Präsident er ebenfalls ist.

Die allerersten wandmalereien in Sant'Angelo entstanden in der nähe von MutterkircheUnd entwickeln sich dann zu den Gassen und Plätzen des historischen Zentrums. In jüngerer Zeit wurden Routen entwickelt, die verschiedene Aspekte der Kultur, Tradition und Geschichte des Stadtzentrums beleuchten. Melandro-Tal.

Im Bereich Tasse und des renommierten keller die Wandmalereien mit einem bestimmten Thema sind konzentriert „Bäuerliche Kultur“ und „Wein durch die klassische Mythologie“.

Die gasse, die vom bogen des Galasso-Palast (Rathaus) ist vollständig gewidmet „Joannes Caramuel“, der bischof des alten diözese Satriano welches seinen Sitz in Sant'Angelo hatte.

An den Häusern in der Nähe des kleines Quadrat von Bacchus und Ariadne sie können die Wandmalereien bewundern, die gewidmet sind „Das verhältnis des menschen zu fels und wasser“.

In verschiedenen Bereichen des historischen Zentrums stößt man stattdessen auf religiöse Gemälde, die Teil des thematischen Rundgangs sind. „Der kult“.

Rund umamphitheaterSchließlich gibt es noch mehrere Wandgemälde, die dem gewidmet sind "Theater", die als Kulisse für das Amphitheater selbst dienen.

Unter den neuesten Werken möchten wir besonders auf das prächtige Wandgemälde hinweisen, das dem Namen der Straße gewidmet ist, in der es sich befindet. BlumenstraßeEs ist eine wahre Hommage an den Frühling. Die Künstler dieses Gemäldes sind Luciano La Torre und Tiziana Bruno.




